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	<title>Natascha Manski</title>
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	<description>Autorin</description>
	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 17:23:46 +0000</pubDate>
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		<title>Eher drinnen als draußen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 17:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher&Event-Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Kriminelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Hach, was war das doch für eine schöne Lesung! Und da machte es auch gar nichts, dass die Veranstaltung wegen der frischen Temperaturen drinnen statt draußen stattfinden musste. Die Atmosphäre im Art Café des Horst-Janssen-Museums war lauschig, die 45 Gäste gut aufgelegt und meine „Veranstaltungspartnerin“ ein Glücksfall. Birgit Rabbels hat ihrer Geige tolle Klänge entlockt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hach, was war das doch für eine schöne <a href="http://www.soarch.net/?p=1740">Lesung</a>! Und da machte es auch gar nichts, dass die Veranstaltung wegen der frischen Temperaturen drinnen statt draußen stattfinden musste. Die Atmosphäre im Art Café des Horst-Janssen-Museums war lauschig, die 45 Gäste gut aufgelegt und meine „Veranstaltungspartnerin“ ein Glücksfall. Birgit Rabbels hat ihrer Geige tolle Klänge entlockt und sich mühelos darauf eingestellt, dass sie ohne ihre Kollegen des Staatsorchesters auskommen musste und statt im Orchestergraben neben einer Autorin saß, die von Mord &amp; Totschlag erzählt hat.<br />
Ein herzliches Dankeschön geht noch einmal an das Frauenbüro für die engagierte Organisation und das tolle Konzept!</p>
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		<title>Crime Time im Horst-Janssen-Museum</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 07:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher&Event-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zwar noch ein bisschen hin, aber ich kann ja schon mal auf eine Veranstaltung hinweisen:

Am Freitag, 3. September, lese ich ab 20 Uhr im Art-Café des Horst-Janssen-Museums. Ebenfalls mit dabei ist Birgit Rabbels, für die die Veranstaltung etwas ungewöhnlich sein wird – meist spielt sie ihre Geige nämlich im Oldenburgischen Staatstheater. Es wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar noch ein bisschen hin, aber ich kann ja schon mal auf eine Veranstaltung hinweisen:</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1746" title="oldenburger-frauenzimmer-schreiben11" src="http://www.soarch.net/wp-content/uploads/2010/08/oldenburger-frauenzimmer-schreiben11.jpg" alt="oldenburger-frauenzimmer-schreiben11" width="500" height="530" /><br />
Am Freitag, 3. September, lese ich ab 20 Uhr im Art-Café des Horst-Janssen-Museums. Ebenfalls mit dabei ist Birgit Rabbels, für die die Veranstaltung etwas ungewöhnlich sein wird – meist spielt sie ihre Geige nämlich im <a href="http://www.staatstheater.de/">Oldenburgischen Staatstheater</a>. Es wird eine nette Veranstaltung in lockerer und entspannter Atmosphäre, bei der übrigens auch ein Kapitel aus meinem nächsten Buchprojekt zu hören ist. Alle weiteren Infos gibt&#8217;s <a href="http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=4538">hier</a>, wir freuen uns auf viele Gäste!</p>
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		<title>Zwischen „CSI“ und „Crossing Jordan“</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher&Event-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde ja: Genauso spannend wie das Schreiben eines Kriminalromans ist die Recherche für die einzelnen Szenen.
Gestern durfte ich einen Blick in das Oldenburger Außeninstitut für Rechtsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover werfen. Riesiges Glück hatte ich mit meiner tollen Gesprächspartnerin: Dr. Yvonne Schulz hat nicht nur souverän die Hemmschwelle zum Thema gesenkt („Fragen Sie einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde ja: Genauso spannend wie das Schreiben eines Kriminalromans ist die Recherche für die einzelnen Szenen.<br />
Gestern durfte ich einen Blick in das Oldenburger Außeninstitut für Rechtsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover werfen. Riesiges Glück hatte ich mit meiner tollen Gesprächspartnerin: Dr. Yvonne Schulz hat nicht nur souverän die Hemmschwelle zum Thema gesenkt („Fragen Sie einfach drauf los!“), sondern auch charmant reagiert, wenn während unseres Gesprächs im Besprechungsraum mein Kreislauf etwas in den Keller ging („Noch einen Schluck Kaffee?“).<br />
Dank ihres ausführlichen Einblicks in den Arbeitsalltag weiß ich nun, wo der Unterschied zwischen Pathologie und Rechtsmedizin liegt, welche Aufgaben ein Präparator übernimmt und ob man den Todeszeitpunkt eines Opfers vor Ort wirklich so genau bestimmen kann wie die vorwitzigen Rechtsmediziner im „Tatort“.<br />
Der gewiefte Serienkonsument ahnt ja bereits: Das geht natürlich nicht. Und mit „CSI“ und „Crossing Jordan“ hat die Arbeit im Institut auch nicht viel zu tun, stellte Dr. Schulz klar – im Obduktionssaal sind Mundschutz, Handschuhe und OP-Kittel angesagt statt Lippenstift, Stilettos und schicke Lederjacken&#8230;</p>
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		<title>Fünf Fragen an&#8230; Inge Löhnig</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 17:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA["Fünf Fragen an..."-Blog]]></category>

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Welche drei Begriffe fallen Ihnen spontan zu Ihrem Beruf ein?
Der erste war tatsächlich „Grüner Tee“, der zweite sofort „Bretagne“ gefolgt von „Abtauchen“.
 
Warum gerade diese Begriffe?
Der Grüne Tee hängt mit meinem liebsten Schreibritual zusammen. Ich stehe jeden Tag sehr früh auf. Auch am Wochenende, im Urlaub und an Feiertagen. An diesen Tagen setze ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center; "><img class="aligncenter size-full wp-image-1693" title="inge-lohnig" src="http://www.soarch.net/wp-content/uploads/2010/07/inge-lohnig.jpg" alt="inge-lohnig" width="400" height="325" /></p>
<p><strong><em>Welche drei Begriffe fallen Ihnen spontan zu Ihrem Beruf ein?</em></strong><br />
Der erste war tatsächlich „Grüner Tee“, der zweite sofort „Bretagne“ gefolgt von „Abtauchen“.</p>
<p><!--StartFragment--> <!--EndFragment--></p>
<p><strong><em>Warum gerade diese Begriffe?</em></strong><br />
Der Grüne Tee hängt mit meinem liebsten Schreibritual zusammen. Ich stehe jeden Tag sehr früh auf. Auch am Wochenende, im Urlaub und an Feiertagen. An diesen Tagen setze ich mich morgens um sechs an meinen Mac und beginne zu schreiben. Noch im Schlafanzug und mit einer Kanne Tee an meiner Seite.<br />
Die Bretagne ist meine Sehnsuchtslandschaft. Seit fünfzehn Jahren fahre ich mit meiner Familie immer wieder dorthin. Inzwischen immer ins selbe Haus, das wir von Freunden mieten können. In diesem Haus sind entscheidende Kapitel der Dühnfort-Romane entstanden.<br />
Am Schreiben liebe ich das Abtauchen, das sich in eine Figur Hineinversenken. Wenn eine Figur beginnt, sich alleine zu schreiben, mir das Heft aus der Hand nimmt und ich staunend zusehe, dann sind das die Momente, in denen das Schreiben einfach wahnsinnig viel Spaß macht.</p>
<p><em><strong>Wenn es als Grafikdesignerin und Autorin nicht geklappt hätte – womit würden Sie dann Ihre Brötchen verdienen?</strong></em><br />
Früher hatte ich mal die Idee, ein kleines Café zu eröffnen. Aber seit über zwanzig Jahren klappt das mit der Grafik ganz gut. Und durch das Schreiben habe ich mir inzwischen ein zweites Standbein aufgebaut, auf das ich langsam mehr Gewicht verlagere.</p>
<p><!--StartFragment--> <!--EndFragment--></p>
<p><strong><em>Stichwort Arbeitsstress – wie tanken Sie Ihre Akkus wieder auf?</em></strong><br />
Da gibt es verschiedene Rituale. Schöne Musik und ein Glas Wein dazu. Ein langer Spaziergang mit meinem Mann. Eine ausgedehnte Radtour. Einfach in der Hängematte abhängen.</p>
<p><!--EndFragment--><em><strong>Welche Frage – die Ihnen  Journalisten leider nie stellen – würden Sie gerne mal beantworten?</strong></em><br />
<span><span>Wie alt ist Dühnfort nun eigentlich?</span></span></p>
<p><em>Inge Löhnig hat Grafik-Design studiert und sich nach Tätigkeiten in verschiedenen Werbeagenturen selbstständig gemacht. Im Jahr 2008 veröffentlichte sie ihr erstes Buch <a href="http://www.amazon.de/Sünde-Sold-Dühnforts-erster-Fall/dp/3548268641/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1279355243&amp;sr=8-2">„Der Sünde Sold“</a>, das für viele Leser und Kritiker das bestes Krimi-Debüt des Jahres war. Derzeit ist bereits der dritte „Dühnfort“-Krimi in Arbeit. Mehr zur Autorin, die mit ihrer Familie in der Nähe von München lebt, gibt&#8217;s unter <a href="http://www.inge-loehnig.de">www.inge-loehnig.de</a></em><em>. </em></p>
<p>Interview: Natascha Manski<br />
Bild: privat</p>
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		<title>Dunkelgraue Wolken</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 17:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die tiefhängenden, dunkelgrauen Wolken über dem Taunus versprachen Schnee. In den letzten vierundzwanzig Stunden waren die Temperaturen um beinahe zehn Grad gefallen.“&#8230;
Mein Tipp gegen fiese Hitze (neben dem Kauf eines „Ice-Babys&#8221; natürlich): Einen Kriminalroman lesen, der mitten im Winter spielt – „Schneewittchen muss sterben“ von Nele Neuhaus zum Beispiel. Die Geschichte entfaltet sich nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Die tiefhängenden, dunkelgrauen Wolken über dem Taunus versprachen Schnee. In den letzten vierundzwanzig Stunden waren die Temperaturen um beinahe zehn Grad gefallen.“&#8230;</em><br />
Mein Tipp gegen fiese Hitze (neben dem Kauf eines „Ice-Babys&#8221; natürlich): Einen Kriminalroman lesen, der mitten im Winter spielt – „<a href="http://www.amazon.de/Schneewittchen-muss-sterben-Nele-Neuhaus/dp/3548609821/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1279128677&amp;sr=8-1">Schneewittchen muss sterben“</a> von <a href="http://www.neleneuhaus.de/">Nele Neuhaus</a> zum Beispiel. Die Geschichte entfaltet sich nicht nur bei angenehm niedrigen Temperaturen, sondern ist auch noch schlau konstruiert. Empfehlenswert!</p>
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		<title>Ice, Ice, Baby</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 11:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kühle Temperaturen – das ist der wahre Luxus in diesen Tagen. Zumindest für Menschen wie mich, die alles über 25 Grad als brüllende Hitze empfinden und sich deshalb bevorzugt Urlaubsziele wie Island, Estland oder die Bretagne aussuchen. Selbst zum Schreiben ist es zu warm: Die Sätze klingen geschraubt, und meine Kommissare bleiben lieber auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kühle Temperaturen – das ist der wahre Luxus in diesen Tagen. Zumindest für Menschen wie mich, die alles über 25 Grad als brüllende Hitze empfinden und sich deshalb bevorzugt Urlaubsziele wie Island, Estland oder die Bretagne aussuchen. Selbst zum Schreiben ist es zu warm: Die Sätze klingen geschraubt, und meine Kommissare bleiben lieber auf dem Sofa sitzen, als Verbrecher zu jagen.<br />
<em>Drinnen</em> haben wir das Temperatur-Problem jetzt gelöst, und zwar mit einem Klimagerät, das nicht nur schick mobil ist, sondern auch tatsächlich funktioniert. Technik, die begeistert!</p>
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		<title>„Ich hasse Vielleichts“</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 18:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch was Interessantes: James Pattersons Gespräch mit dem SPIEGEL über die wichtigsten Zutaten für ein erfolgreiches Buch, die Zukunft des Literaturmarktes und die neue Rolle der Buchhändler.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch was Interessantes: James Pattersons <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,702573,00.html">Gespräch mit dem SPIEGEL</a> über die wichtigsten Zutaten für ein erfolgreiches Buch, die Zukunft des Literaturmarktes und die neue Rolle der Buchhändler.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Literatur to go</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 17:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Nette Idee: Ein Hamburger Verlag bietet Bücher für unterwegs an – in umdesignten Zigarettenautomaten.

Eine originelle Nische! Muss ich mir unbedingt angucken, wenn ich das nächste Mal in der Hansestadt bin.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nette Idee: Ein <a href="http://www.automatenverlag.de/Blog/">Hamburger Verlag</a> bietet Bücher für unterwegs an – in umdesignten Zigarettenautomaten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1660" title="automaten-literatur" src="http://www.soarch.net/wp-content/uploads/2010/06/automaten-literatur.jpg" alt="automaten-literatur" width="176" height="199" /></p>
<p style="text-align: left;">Eine originelle Nische! Muss ich mir unbedingt angucken, wenn ich das nächste Mal in der Hansestadt bin.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie viele Personen braucht ein Buch?</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 07:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher&Event-Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreiben ist Handwerk, und das muss man üben, üben, üben. Genau das habe ich jetzt wieder fleißig getan, und zwar – Überraschung! – bei einem Seminar auf Spiekeroog.

Die Tour war nicht mein erster literarischer Abstecher auf die Insel, sondern bereits mein dritter. Und das hat gute Gründe: Spiekeroog ist einfach knuffig, das Künstlerhaus bietet den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schreiben ist Handwerk, und das muss man üben, üben, üben. Genau das habe ich jetzt wieder fleißig getan, und zwar – Überraschung! – bei einem Seminar auf <a href="http://www.spiekeroog.de/">Spiekeroog</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1638" title="schreibkurs-juni" src="http://www.soarch.net/wp-content/uploads/2010/06/schreibkurs-juni.jpg" alt="schreibkurs-juni" width="400" height="317" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Tour war nicht mein erster literarischer Abstecher auf die Insel, sondern bereits mein dritter. Und das hat gute Gründe: Spiekeroog ist einfach knuffig, das <a href="http://www.kuenstlerhaus-spiekeroog.de/">Künstlerhaus</a> bietet den perfekten Rahmen für frische Ideen, und <a href="http://www.sandraluepkes.de/">Sandra Lüpkes</a> gibt viele fundierte Schreib-Tipps, auf die man allein nie gekommen wäre. Das Resultat des Coachings: Die Figuren sind jetzt dreidimensionaler, die Geschichte wurde von fiesen Exkursen entrümpelt, und Wortdoppelungen und komische Wiederholungen sind gnadenlos gestrichen. Außerdem ging es um spannende Fragen wie „Wie viele Personen braucht ein Buch?“ oder „Welche Erzählperspektive ist die richtige für meinen Roman?“. Die Antworten verrate ich nicht, aber ich hoffe, dass man sie in meinem nächsten Buch findet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1651" title="old_laramie" src="http://www.soarch.net/wp-content/uploads/2010/06/old_laramie.jpg" alt="old_laramie" width="400" height="262" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Auch wenn ich auf Spiekeroog viele schöne Ecken bereits kannte (siehe dazu meinen <a href="http://www.soarch.net/?page_id=1110">Reisebericht</a>), habe ich etwas nettes Neues entdeckt: Die Bar <a href="http://www.laramie.de/">Old Laramie</a> versteckt sich am Westend auf dem Weg zum Zeltplatz hinter den Dünen. Die Getränke sind lecker, die Gäste bunt gemischt, und die Atmosphäre ist herrlich entspannt. Hingehen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Von der Zelle zur Lesung</title>
		<link>http://www.soarch.net/?p=1605</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher&Event-Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Kriminelles]]></category>

		<category><![CDATA[Lesungen]]></category>

		<category><![CDATA[Zwischen den Zeilen]]></category>

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		<description><![CDATA[An einigen Tagen passt einfach alles, und der Freitag dieser Woche fällt eindeutig in diese Kategorie. Denn: Das Nord-Sommertreffen der  „Mörderischen Schwestern“ in Oldenburg hat viel Spaß gemacht und war für alle eine spannende Veranstaltung – für die Autorinnen und abends (hoffentlich) auch für die Gäste.
Los ging&#8217;s mit einem Termin bei der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einigen Tagen passt einfach alles, und der Freitag dieser Woche fällt eindeutig in diese Kategorie. Denn: Das Nord-Sommertreffen der  „Mörderischen Schwestern“ in Oldenburg hat viel Spaß gemacht und war für alle eine spannende Veranstaltung – für die Autorinnen und abends (hoffentlich) auch für die Gäste.<br />
Los ging&#8217;s mit einem Termin bei der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland, in der wir einen Blick hinter die Kulissen werfen durften.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1607" title="sommertreffen_7-ok" src="http://www.soarch.net/wp-content/uploads/2010/06/sommertreffen_7-ok.jpg" alt="sommertreffen_7-ok" width="500" height="388" />Hatten ziemlich viele Fragen und bekamen auf (fast) alle eine Antwort (von links): <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=Ulrike+Barow&amp;x=0&amp;y=0">Ulrike Barow</a>, Heidrun Weitz, <a href="http://www.alexa-stein.de/">Alexa Stein</a>, <a href="http://www.martina-jansen.net/">Martina Jansen</a>, <a href="http://www.christianefranke.de/">Christiane Franke</a>, <a href="http://www.eva-almstaedt.de/">Eva Almstädt</a>, ich, <a href="http://www.birgid-boeseler.de/">Birgid Böseler</a>, <a href="http://bittersuessen.alexa-stein.de/">Kathrin Wischnath</a> und Jane Looschen. (Bilder: Natascha Manski/Reinhold Manski)</p>
<p>Und was für einen! Zwei Stunden waren eigentlich geplant, aber Krimifrauen haben grundsätzlich Fragen ohne Ende („Welche Waffen tragen Polizisten?“ „Wie groß sind die Gewahrsamzellen?“ „Braucht man einen richterlichen Beschluss, um die Mobilfunkdaten überwachen zu können?“&#8230;) und wollen jedes kleinste Detail wissen, so dass es schließlich fast vier Stunden wurden. Pressesprecher Markus Scharf hatte eine Engelsgeduld und drückte auch dann nicht aufs Tempo, als klar war, dass wir den Zeitrahmen ordentlich sprengen würden. Herzlichen Dank, wir haben an diesem Nachmittag viel gelernt! Zu seiner Pressemitteilung über unseren Besuch geht&#8217;s <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68440/1625756/polizeiinspektion_oldenburg_stadt_ammerland">hier</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1608" title="sommertreffen_2-ok" src="http://www.soarch.net/wp-content/uploads/2010/06/sommertreffen_2-ok.jpg" alt="sommertreffen_2-ok" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;">„Gibt&#8217;s einen ersten Verdacht?“ Spurensicherer Lothar Bendig erklärte, wie die Arbeit am Tatort abläuft.</p>
<p style="text-align: left;">Und da man es ja ausnutzen muss, wenn sich so viele Schreibtischtäterinnen in einer Stadt aufhalten, ging es abends in der Landesbibliothek Oldenburg mit einer Ladys&#8217; Crime Night weiter: Jede von uns hat sechs Minuten aus einem Krimi gelesen, dann meldete sich der Wecker, und es war Schluss – meist mitten im Satz und immer in einer spannenden Szene.<br />
Wohl auch wegen der tollen Pressevorberichterstattung war die Bude voll: Trotz besten Grillwetters waren rund 70 Gäste da und verfolgten die Krimihappen aus Lübeck, Bremen, Oldenburg &amp; Co.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1617" title="sommertreffen_8-ok1" src="http://www.soarch.net/wp-content/uploads/2010/06/sommertreffen_8-ok1.jpg" alt="sommertreffen_8-ok1" width="400" height="294" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">„Unser nächster Gast kommt aus&#8230;“: Zusammen mit Birgid Böseler habe ich den Abend moderiert. Gar nicht so einfach, so was.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1618" title="sommertreffen_10-ok1" src="http://www.soarch.net/wp-content/uploads/2010/06/sommertreffen_10-ok1.jpg" alt="sommertreffen_10-ok1" width="400" height="222" /></p>
<p style="text-align: center;">Die Konkurrenz war groß (bestes Wetter), aber wir haben uns durchgesetzt: Der Vortragssaal in der Landesbibliothek war voll. Ein paar Männer waren übrigens auch da.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1619" title="sommertreffen_9-ok1" src="http://www.soarch.net/wp-content/uploads/2010/06/sommertreffen_9-ok1.jpg" alt="sommertreffen_9-ok1" width="400" height="273" /></p>
<p style="text-align: center;">„Wie geht&#8217;s weiter?“: Nach den Sechs-Minuten-Lesungen wollten viele Gäste auf die Fortsetzung nicht verzichten – und haben das passende Buch gesucht.</p>
<p style="text-align: left;">Ein herzliches Dankeschön geht an das Team der Landesbibliothek, das uns bei den Vorbereitungen super unterstützt hat und für die Veranstaltung einen perfekten Rahmen geboten hat.<br />
P.S.: Ach ja, die Presse war auch da – und ihr hat&#8217;s <a href="http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_kultur_artikel.php?id=2357294">gefallen</a>!</p>
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