Auf den Spuren von Tommas Ermittlungen

Für alle, die ihren Urlaub dieses Jahr an der Küste verbringen, biege ich noch einmal mit einem dezenten Hinweis um die Ecke: Wie wär’s mit einer Tour auf den Spuren von Tommas Ermittlungen?
In eine Google-Map habe ich insgesamt zehn Schauplätze der „Fanggründe“ eingetragen – vom einsamen Tatort über eine Fährentour bis zu Tommas Lieblings-Pasta-Bar.


Küstenkrimi „Fanggründe“: Schauplätze auf einer größeren Karte anzeigen

Literarisches Wellenbad an der Weser

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Lesungen, Konzerte, Tanzvorführungen & vieles mehr als 40 Orten – das bietet die Lange Nacht der Kultur am Samstag, 4. Juni, in Bremerhaven. Dieses Jahr bin ich mit dabei – ich freu‘ mich drauf!

Das Haus „An der Karlstadt 33“, eines der ältesten und schönsten Häuser in Bremerhavens Mitte, öffnet an diesem Abend Tür und Tor. In Verlagsbüro, Hinterhof und Gartenhaus erwartet die Besucher eine lange Nacht voller Genüsse: Das Wellenschlag Text- und Verlagskontor lädt zum „Literarischen Wellenbad“ mit Kurz-Lesungen im 30-Minutentakt ein. Für Spannung sorgen zusammen mit weiteren Schreib-Kollegen die Krimiautorin Angelika Griese und ich (ich probier’s zumindest :-)). Bei Hausmusik, gutem Wein und kulinarischen Leckerbissen können die Besucher von 18 bis 24 Uhr entspannt durch Haus und Hof flanieren.

P.S.: Der Eintritt ist übrigens frei, ein Busshuttle bringt die Gäste kostenlos zu den Veranstaltungsorten.

STROMLinien

STROMLinien heißt ein Buch des Bremerhavener Wellenschlag Verlags, das im April erscheint. Mit dabei ist auch ein Kurzkrimi von mir, nämlich „Keine Stimme in Brüssel“.

Stromlinien

Falls der Titel jemandem bekannt vorkommt: Gut aufgepasst! Die Story habe ich bereits in den Mörderischen MarschMenschen veröffentlicht und freue mich, dass sie nun auch ein Teil der „Stromlinien“ ist. Ebenfalls mit dabei ist das dazugehörige Rezept – Lammragout mit Gemüse (kann ich empfehlen:-)).
Freue mich schon auf das Buch und bin gespannt auf die weiteren Beiträge!

Fünf Fragen an… Christiane Dieckerhoff

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Welche drei Begriffe fallen dir spontan zu deinem Beruf ein?
Freiheit – Liebe – Angst.

Warum gerade diese Begriffe? 
Ich habe die Freiheit, das zu tun, was ich liebe und mich plagt die Angst, dass ich die Augen aufschlage und alles war nur ein Traum.

Wenn es als Autorin nicht geklappt hätte  – womit würdest du dann deine Brötchen verdienen? 
Ich hab ja mal etwas anständiges gelernt. Ich würde also als Kinderkrankenschwester arbeiten.

Stichwort Arbeitsstress – wie tankst du deine Akkus wieder auf? 
Ich bin nicht wirklich gut im auftanken, aber meine Familie passt schon auf mich auf.

Welche Frage – die dir Journalisten bislang leider noch nie gestellt haben – würdest du gerne mal beantworten? 
Ich glaube, ich würde gerne die Frage beantworten, wie man die Welt rettet, allerdings weiß ich die Antwort nicht.

Christiane Diekerhoff lebt am nördlichen Rand des Ruhrgebiets. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Als Christiane Dieckerhoff schreibt sie vorwiegend Krimis und als Anne Breckenridge historische Romane. Ihr aktueller Krminalroman Spreewaldgrab ist im Ullstein-Verlag erschienen. 

Interview: Natascha Manski
Bild: Privat